Täglich grüßt ... niemand


Hallo zusammen,


heute möchte ich einfach mal meine Gedanken über meine derzeit nicht existente Routine mit euch teilen.

Um ehrlich zu sein, mir fällt es schwer, Routine aufrecht zu erhalten. Vor allem weil man nur zu Hause ist. Man müsste denken, jeder Tag ist doch wie der andere und deshalb ist es leicht, jeden Tag das Gleiche, immer zur gleichen Zeit zu tun – das ist aber irgendwie leichter gesagt als getan. Vielleicht ist jeder Tag ZU gleich und ich weigere mich diese Eintönigkeit einzuführen. Vielleicht fällt es mir deshalb schwer, mir eine Routine zu schaffen? Im Grunde ist es egal, wann ich aufstehe, wann ich esse, ob ich raus gehe oder ob ich fernsehe - es bekommt ja ncoh nciht mal jemand außer mir mit...


Aber ist es auch egal, wenn ich merke, darunter zu leiden, nicht routiniert zu leben? Gibt es die richtige Mischung aus Routine und Spontanität auch in Zeiten einer Pandemie, in der nicht viele Möglichkeiten der Beschäftigung bleiben? Oder schränkt sich meine Komfortzone immer weiter ein, ohne dass ich es merke? Will ich deshalb nichts Neues ausprobieren?


Ich denke, es ist oft leichter, faul zu sein, zu meckern und die Bequemlichkeit hat generell stark zugenommen. Ich würde dem gerne entgegenwirken, habe aber das Gefühl es fehlt mir die nötige Kraft und Disziplin einfach weiter durchzuziehen und eine Routine aufzubauen.


Was meint ihr? Geht es euch auch so? Oder schafft ihr es, routiniert und motiviert zu bleiben?


Ich freue mich eure Sicht der Dinge zu lesen und belasse es erst einmal dabei.


Fühlt euch gedrückt,


Julia <3

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Hallo zusammen, heute möchte ich ein paar Gedanken zur Corona-Situation loswerden. Vielen Dank an meine ersten fleißigen Leser, die sich das Thema gewünscht haben. (Liebe geht raus an euch <3) Angefan

Schön, dass du den Weg zu meinem Blog GEDANKEN TANKEN gefunden hast! Wie ihr vielleicht gesehen habt, habe ich in den vergangenen Monaten viele Gedanken in Gedichtform aufgeschrieben. Tatsächlich spru